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Bentonit: Körper entgiften und Darmmilieu stärken

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Eigenschaften, Herkunft und Vorkommen von Bentonit

Die Mineralerde Bentonit entstand vor etwa 12 bis 14 Millionen Jahren durch die Verwitterung von Vulkanasche. Es ist ein tonhaltiges Gestein, das sehr fein vermahlen ist und deshalb über eine große Oberfläche verfügt. Gleichzeitig sind die Bentonit-Partikel negativ geladen. Diese beiden Eigenschaften verleihen dem Bentonit eine außergewöhnlich hohe Adsorptionsfähigkeit. Das bedeutet, dass an dessen Oberfläche andere Substanzen haften bleiben und sich dort anreichern. Außerdem besitzt Bentonit große Wasseraufnahme- und Quelleigenschaften.

Der Name dieser Mineralerde stammt von seiner ersten Fundstätte in den USA bei Fort Benton im Bundesstaat Wyoming. Bentonit besteht aus mehreren unterschiedlichen Mineralien. Sein wichtigster Bestandteil ist Montmorrillonit (=Mont), das zu 60 bis 80 % enthalten ist. Der Name dieses Minerals leitet sich von der Stadt Montmorrilon in Südfrankreich ab. Hier wurden diese Tone u.a. gefunden.

In unterschiedlicher Menge enthält Bentonit als Begleitmineralien außerdem Kalk, Quarz, Glimmer, Pyrit und Feldspat. Bentonit weist einen matten Glanz auf und variiert farblich zwischen weiß, grünlich, braun, gelb und grau. Dies ist abhängig von der Reinlichkeit bzw. von der mineralischen Zusammensetzung. Aufgrund des hohen Mont-Gehaltes handelt es sich um ein sehr weiches Gestein. Vom Geschmack her empfinden wir das Bentonit – vor allem im Vergleich mit anderen Heilerden – als angenehm. Es hat keinen starken Eigengeschmack. Ein bisschen erdig schmeckt es natürlich schon, aber auf eine natürliche und milde Weise.

Bentonit in abbauwürdigen Mengen findet sich in Europa vor allem auf der griechischen Insel Milos, auch in der Türkei und Italien ist die Mineralerde zu finden. In Deutschland gibt es Vorkommen im östlichen Oberbayern und in Niederbayern. Weltweit lagern größere Mengen in den USA, in China und Uruguay.

Entgiftung: Bentonit erkennt die schädlichen Substanzen

Betrachten wir nun einmal eine Eigenschaft des Bentonit näher – seine starke Adsorptionskraft. Wie oben beschrieben, ist es dadurch in der Lage, Substanzen anzuziehen und über den Darm auszuscheiden. Und das Beste daran ist: Das Bentonit kann zwischen Gut und Böse unterscheiden!

Denn man könnte ja durchaus Bedenken haben, dass von der Mineralerde auch nützliche Darmbakterien angezogen und aus dem Körper befördert werden. Das wäre natürlich ganz und gar nicht gewollt. Nun ist es aber so, dass die Bentonitmoleküle über eine starke negative Ladung verfügen. Aus diesem Grund werden nur Substanzen mit positiver Ionenladung angezogen. Nun sind schädliche Bakterien positiv geladen, während die wertvollen Darmbakterien über eine negative Ladung verfügen. Diese stößt sich mit der Negativladung des Bentonits ab und wird deshalb nicht von ihm angezogen und aus dem Körper transportiert.

Positiv geladen sind praktischerweise auch weitere Stoffe, die für unseren Körper schädlich und ungesund sind. Das sind zum Beispiel Schwermetalle, Säuren, Pestizidrückstände aus der Nahrung, Histamin oder radioaktive Teilchen. Auch diese werden vom Bentonit angereichert und aus dem Körper befördert. Durch diese tolle Eigenschaft ist es in der Lage, unseren Körper zu entgiften und gefährliche Stoffe daraus zu entfernen, bevor sie Schaden anrichten können.

Gerade bei übersäuerten Menschen herrscht häufig ein starker Mineralienmangel, der nun mithilfe der reinigenden und entgiftenden Funktion des Bentonits schneller und leichter wieder ausgeglichen werden kann – und zwar über die passende Ernährung sowie geeignete Nahrungsergänzungsmittel. Denn die Mineralerde können Sie nicht zur Versorgung mit Mineralien verwenden, auch wenn Sie dies möglicherweise aufgrund des hohen Mineralstoffgehalts vermuten könnten. Der Körper nimmt zwar geringe Mineralstoffmengen aus dem Bentonit auf. Doch Sie können damit nicht den täglich notwendigen Bedarf auffüllen.

Mit Bentonit kann der Darm seine Aufgaben noch besser erfüllen

Durch seine günstigen Eigenschaften stärkt Bentonit natürlich – ganz im Mayrschen Sinne – auch die Darmflora. Denn mithilfe der adsorptionsstarken Mineralerde werden schädliche Bakterien aus dem Körper entfernt. Dabei handelt es sich beispielsweise um ungesunde Pilze. Besonders effektiv bindet und beseitigt das Bentonit die Gifte von Schimmelpilzen – sogenannte Aflatoxine. Diese gelten als stark krebserregend. Momentan ist Bentonit sogar das einzig bekannte hilfreiche Mittel, um sich vor diesen gefährlichen Giften zu schützen.

Dadurch, dass Bentonit schädliche Bakterien im Darm reduziert, Gifte aus dem Körper ausleitet und gleichzeitig überschüssiges Wasser aufnimmt, ist es auch eine wertvolle Unterstützung gegen Durchfall. Es sorgt zudem für einen gesund geformten Stuhl, nimmt entstehende Gase auf und unterstützt damit ebenfalls eine gesunde Darmflora. Seine bakterienbindende Kraft kommt besonders gut bei bakteriellen Darminfekten zum Einsatz. Zudem schützt der natürliche Gelfilm des Bentonits die Schleimhaut des Verdauungstraktes.

Gleichzeitig reinigt Bentonit Ihren Darm, da es Ablagerungen, Kotreste und unnötigen Schleim mit sich nimmt. Diese Substanzen hindern den Darm daran, lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und andere Nährstoffe optimal aufzunehmen und zu verwerten. Mithilfe des Bentonits kann der Darm diese Aufgaben wesentlich besser erfüllen.

Sie halten also mit Bentonit die Schadstoffbelastung Ihres Körpers gering und entlasten damit den Darm sowie andere Ausleitungsorgane wie Leber und Nieren. Dank seiner wirkungsvollen Effekte werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Darmflora kann sich viel schneller erholen und aufbauen. Auch vorbeugend wird der Darm mithilfe der Mineralerde effektiv entlastet und gleichzeitig gestärkt. Im Übrigen wird Bentonit schon lange in der Viehzucht als Nahrungsergänzungsmittel genutzt. Es verbessert die Verdauung der Nutztiere sowie deren Gesundheit deutlich.

Und was für Tiere gut ist, kann sehr wohl auch dem Menschen helfen. Sie optimieren und stärken mit Bentonit Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihre Gesamtgesundheit. Mit seinen entgiftenden und darmstärkenden Eigenschaften kann das Bentonit – je nach Ihrem körperlichen Zustand – bei regemäßiger Einnahme bereits nach ein bis drei Tagen Ihre Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden erheblich steigern.

Einsatzgebiete von Bentonit

Aus den genannten Eigenschaften ergeben sich folgende Anwendungsmöglichkeiten –vorbeugend und unterstützend:

  • Giftstoffe ausscheiden
  • stärken der Selbstheilungskräfte
  • Krankheiten vorbeugen
  • Immunsystem unterstützen
  • Darmflora optimieren und Darm schützen und stärken
  • entlasten von Leber und Nieren
  • unterstützend bei Chemo- und Strahlentherapie
  • zur Wundheilung
  • bei Stoffwechselstörungen
  • lindern von Symptomen bei Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Histaminintoleranz oder Lebererkrankungen
  • bei Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Magenproblemen oder Sodbrennen
  • bei Entzündungen im Mund- und Rachenbereich
  • harmonisiert Mundmilieu und Mundflora
  • entzieht Kariesbakterien die Lebensgrundlage
  • lindert Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen
  • gegen Mundgeruch
  • bei Rheuma und Gliederschmerzen
  • gegen Akne und Pickel
  • zur Entlastung nach Antibiotikatherapien
  • bei der Quecksilberausleitung

Vorurteile über Bentonit: Jetzt wird aufgeräumt damit

Alternative und wirkungsvolle Hilfsmittel aus der Natur rufen auch immer wieder Gegner, Zweifler und Unkenrufer auf den Plan. So warnen einige vor dem Aluminiumgehalt im Bentonit. Klar ist, dass Aluminium in bestimmten Verbindungen nicht gesund für uns Menschen ist und beispielsweise im Verdacht steht, an der Entstehung von Demenz und Alzheimer beteiligt zu sein.

Nun ist Aluminium aber auch ein natürlicher Bestandteil in allen Erden – so tatsächlich auch im Bentonit. Die hier enthaltene Verbindung heißt Aluminiumhydrosilikat und hat in dieser vorliegenden Form keinerlei negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. Denn zum einen liegt es in einer unbedenklichen oxidierten Variante vor, die vom Körper überhaupt nicht aufgenommen werden kann! Wie soll es dann also den angeblichen Schaden anrichten?

Zum anderen herrscht im Bentonit ein Siliziumüberschuss. Das Spurenelement ist in der Lage, unser Gehirn vor Aluminiumablagerungen zu schützen. Falls also Teile des im Bentonit enthaltenen Aluminiums doch in den Körper gelangen sollten, verhindert das im Überschuss vorhandene Silizium die Einlagerung des Aluminiums. Es gibt Tierversuche, in denen eine siliziumreiche Ernährung die Aluminiumbelastung im Gehirn wieder rückgängig machen konnte.

Das Aluminiumhydrosilikat im Bentonit hat sogar positive Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden. Denn es wird im Verdauungstrakt zu einer Verbindung, die sehr gut Säuren an sich binden kann. Auch das erklärt die hervorragende Eignung des Bentonit zum Entgiften und Entsäuern Ihres Körpers.

Ein weiteres Vorurteil gegenüber Bentonit liegt darin begründet, dass es auf vielerlei Weise eingesetzt wird. So dient es als Klärmittel für Öle und Weine, Abdichtungsmaterial oder Zusatz in der Keramikherstellung. Es wird in der Abwassersanierung genutzt, im Gartenbau, in der Kosmetik, in der naturnahen Landwirtschaft oder als Katzenstreu. Bei Bentonit-Gegnern heißt es nun: Ein Mittel, das für solche Zwecke eingesetzt wird, kann der Mensch nicht einnehmen.

Auch hier widersprechen wir vehement. Denn einerseits besitzt das pharmazeutische Bentonit eine besonders reine und wirksame Qualität. Und andererseits gibt es im Alltag immer wieder Lebensmittel, die Sie verzehren und die man gleichzeitig für andere Dinge nutzen kann: So geben Sie beispielsweise Essig in den Salat und entkalken damit auch die Kaffeemaschine. Oder der eine trinkt das Bier, während die andere es als Haarspülung benutzt. Und als letztes Beispiel wird das Kasein in der Milch in der Klebstoffherstellung verwendet und ist gleichzeitig ein beliebtes Getränk.

Es gibt also keinen Grund, auf die tollen Wirkungen des Bentonits zu verzichten, nur weil es über diese Substanz das eine oder andere Vorurteil gibt.

Bentonit in der Praxis

Bentonit zur Einnahme gibt es als Pulver oder Kapsel:

Bentonit als Pulver

In Pulverform wird Bentonit in Wasser eingerührt und getrunken. Wenn Sie den Geschmack nicht mögen, können Sie das Pulver auch in einen leichten Kräutertee geben. Die Einnahme in stillem Wasser ist aber empfehlenswert und wie eingangs erwähnt ist Bentonit geschmacklich angenehm mild.

Wenn Sie das Bentonitpulver in dieser Weise einnehmen, kann es bereits im Mund bzw. in der Mundschleimhaut wirken und dies durch den gesamten Verdauungsapparat fortsetzen. Sie erreichen damit die effektivste Wirkung des Bentonits.

Bei der Dosierung des Pulvers achten Sie bitte auf die Herstellerangaben. Allgemein gilt: 1 gehäufter Teelöffel in mindestens 200 ml Wasser geben und gut verrühren. Die Einnahme erfolgt in der Regel 2 Mal täglich, wenn akute Beschwerden vorliegen auch 3 Mal am Tag.

Bentonit als Kapsel

Der Vorteil dieser Einnahmeform liegt vor allem darin, dass Sie die Kapseln überallhin mitnehmen und einfach einnehmen können. Das macht auch dann Sinn, wenn Sie unerwarteter Weise so überhaupt nicht mit dem Geschmack des Bentonits zurechtkommen.

Allerdings öffnen sich die Kapseln erst im Darm, so dass der obere Bereich des Verdauungstrakts nicht in Berührung mit dem verkapselten Pulver kommt und deshalb auch nicht von dessen positiver Wirkung profitieren kann.

Richten Sie sich bei der Kapseleinnahme bitte nach den Angaben des Herstellers. In der Regel werden 2 bis 3 Mal täglich 2 Kapseln eingenommen.

Allgemein

  • Wichtig ist, dass Sie die Einnahme von Bentonit stets mit dem Trinken von ausreichend Wasser verbinden. So sollten Sie nach der Einnahme als Pulver noch einmal mindestens die gleiche Menge stilles Wasser trinken und auch die Kapseln mit reichlich Wasser einnehmen. Während einer Kur sollten Sie mindestens 2, besser 3 Liter Wasser täglich trinken.
  • Bei der Einnahme von Bentonit sollten Sie jeweils 30 Minuten Abstand zu einer Mahlzeit halten, sowohl davor als auch danach.
  • Eine Kur mit Bentonit sollte über einen Zeitraum von mindestens 40 Tagen erfolgen, kann aber auch länger andauern. Im Zweifel fragen Sie bitte immer Ihren Therapeuten.
  • Prof. Dr. Karl Hecht gilt als Koryphäe Nummer 1 im Zusammenhang mit Bentonit. Er empfiehlt aus chronobiologischer Sicht folgende Tageszeiten für dessen Einnahme: zwischen 6.00 und 8.00 Uhr, zwischen 13.00 und 15.00 Uhr, zwischen 18.00 und 20.00 Uhr sowie um 22.00 Uhr für die Nachtversorgung.
  • Zu Medikamenten sollte der Zeitabstand der Einnahme mindestens zwei Stunden betragen. Alkoholische und koffeinhaltige Getränke sollten Sie während der Einnahme gänzlich meiden. Das gilt auch für säurehaltige Säfte, beispielsweise aus Ananas, Orange, Zitrone oder Grapefruit.
  • Bei der Einnahme bestimmter Medikamente wie beispielsweise sogenannter Immunsuppressiva kann es zu Wechselwirkungen kommen. Bitte sprechen Sie in diesen Fällen unbedingt mit Ihrem Therapeuten, bevor Sie Bentonit einnehmen. Schwangere sollten die Bentoniteinnahme mit ihrem Gynäkologen abklären.

Weitere Möglichkeiten

  • Bei Zahnschmerzen oder Zahnfleischentzündungen verrühren Sie Bentonit mit ein wenig Wasser zu einem dickflüssigen Brei. Diesen tragen Sie auf die entzündeten bzw. schmerzenden Stellen auf und lassen ihn 10 Minuten einwirken.
  • Bei Mundgeruch helfen regelmäßige Bentonit-Mundspülungen. Dazu geben Sie einen Teelöffel des Pulvers in ein halbes Glas Wasser. Nun bewegen Sie das Bentonit-Wasser intensiv im Mund hin und her. Ziehen Sie es auch durch die Zähne. Nach dem Ausspucken nicht nachspülen, sondern die Rückstände über Nacht wirken lassen.
  • Eine Bentonit-Packung – angerührt in kaltem oder warmem Wasser zu einem streichfähigen Brei – kann bei rheumatischen Beschwerden hervorragend helfen. Tragen Sie die Bentonit-Masse fingerdick auf die Haut auf und decken Sie das Ganze mit einem feuchten Tuch ab. Darüber kommt noch ein trockenes Baumwolltuch. Der Brei sollte mindestens 30 Minuten bis über mehrere Stunden einwirken. Die krümelige Masse mit reichlich lauwarmem Wasser abspülen.
  • So eine Packung ist ebenfalls hilfreich bei entzündeter Haut, gegen Falten sowie Akne und Pickel. Verfahren Sie bei der Anwendung wie oben beschrieben, wobei Sie bei einer Gesichtsmaske nicht noch Tücher auflegen müssen, sondern einfach ruhig liegen bleiben.

Vier Tipps, worauf Sie beim Kauf von Bentonit achten sollten

Bentonit können Sie in ausgesuchten Apotheken und Reformhäusern kaufen. Vor allem online ist das Angebot groß. Wenn Sie eine hochwertige Qualität mit besonders effektiver Wirkung einnehmen möchten, achten Sie bitte auf Folgendes:

  1. Besonders wichtig ist die Reinheit des verwendeten Bentonits. Je mehr Montmorillonit enthalten ist, desto höher ist die therapeutische Wirkung. Der Mont-Anteil darf keinesfalls unter 50 % liegen. Im Zweifelsfall fragen Sie beim Anbieter nach dem Datenblatt oder lassen die Finger von dem Produkt.
  2. Gerade in Online-Shops ist es für den Käufer häufig schwer, die Herkunft und Qualität des Bentonits nachzuvollziehen. Fragen Sie nach ausführlichen Produktionformationen und lassen Sie sich nicht mit plakativen Werbesprüchen abspeisen.
  3. Wichtig ist auch die Partikelgröße der Bentonit-Körner. Denn die Körnchengröße beeinflusst die Adsorptions- und Ionenaustauschfähigkeit. Gleichzeitig sollten die Körner größer als 5 Mikrometer sein. Denn wenn sie in den Nanopartikel-Bereich kommen, gelangen die Bentonitkörnchen durch die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf.
  4. Wenn Sie sichergehen wollen, dass Sie reines Bentonit bekommen, achten Sie neben den genannten Eigenschaften auf Pharmaqualität. Zugelassene Medizinprodukte erkennen Sie an dem CE-Zeichen.

Fazit

Während einer Mayr-Kur sowie davor und danach unterstützen Sie mit der Einnahme von Bentonit Gesundheit und Wohlbefinden. Sie entgiften Ihren Körper und können verschiedenen Beschwerden vorbeugen oder diese lindern. Eine Bentonit-Kur kann den Erfolg der Mayr-Therapie verbessern, da der Darm und die Darmflora gestärkt werden und der Organismus von Giften befreit wird.  

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